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Neuropricing. Optimale Preisgestaltung mithilfe neurowissenschaftlicher Erkenntnisse

Neurowissenschaften – Neuroökonomie – Neuromarketing und Neuropricing – eine Übersicht

Neuropricing ist ein Praxisprojekt des Studienganges General Management aus dem Jahr 2014 und gibt einen kurzen Überblick über die neue Wissenschaft und liefert einige interessante Definitionen und weiterführende Literatur.

Die Einordnung des Neuropricing als Teilelement des Neuromarketing und der Neuroökonomie ist hilfreich. Die Neurowissenschaften analysieren die Zustände und Prozesse vor, während und nach ökonomischen Entscheidungen im menschlichen Gehirn. Ziel ist ein besseres Verständnis der affektiven und kognitiven Vorgänge im menschlichen Nervensystem zu gewinnen.

Beim Neuropricing forschen die Wissenschaftler nach dem Preis, den das menschliche Gehirn als fair beurteilt. Interessant ist auch ein kurzer Überblick über psychologische Effekte der Preisgestaltung, wie z. B. Preisschwellen, Prestigeeffekte de Preises, Mitte-Effekte, oder auch Ankereffekte, deren Auswirkungen weitgehend unterschätzt werden.

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Dr. Christoph Nussbaumer, CMC